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Wahl der neuen Kirchenleitung und der Mitglieder für die EKD-Synode

23.01.2015

Die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am 22. Januar 2015 eine neue Kirchenleitung sowie die Mitglieder der Landeskirche für die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewählt.

In die neue Kirchenleitung sind gewählt worden: der Bauingenieur Matthias Bärmann aus Guben, der bisherige Präses der Landessynode, Andreas Böer, Bürgermeister im sächsischen Reichenbach, die Kunsthistorikerin Eva Dittmann-Hachen aus dem Kirchenkreis Falkensee, die Superintendentin des Kirchenkreises Zossen-Fläming, Katharina Furian, der Ministerialrat im Bundeswirtschaftsministerium Dr. Friedrich Wilhelm Haug, der Amtsdirektor in Unterspreewald, Jens Hermann Kleine, der Berliner Ingenieur Reinhard Locke, der Berliner Richter Dr. Martin Müller-Follerts, die Steuerberaterin Martina Radloff aus Schwedt, die IT-Projektleiterin Felicitas Wilcke aus dem Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg und die Unternehmensberaterin Solange Wydmusch aus Berlin.

 

Zur Kirchenleitung gehören durch ihre Ämter Bischof Dr. Markus Dröge, die Präses der Landessynode, Sigrun Neuwerth, Pröpstin Friederike von Kirchbach, Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann, und die Generalsuperintendentinnen von Berlin und Potsdam, Ulrike Trautwein und Heilgard Asmus, sowie der Generalsuperintendent von Görlitz, Martin Herche.

Die Kirchenleitung ist für sechs Jahre gewählt. Sie erfüllt die Aufgaben der Landessynode zwischen ihren in der Regel halbjährlichen Tagungen und hat darüber hinausgehende Pflichten. Den Vorsitz führt der Bischof.

 

Als Mitglieder der Landeskirche für die Synode der EKD sind gewählt worden: der Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree, Hans-Georg Furian, der Berliner Journalist und Betriebswirt, Stefan Schult de Morais, der Rechtsanwalt Dirk Nadala aus der schlesischen Oberlausitz, der Direktor der Evangelischen Akademie zu Berlin, Rüdiger Sachau, sowie die frühere Bundesministerin Dr. Irmgard Schwaetzer.

 

Die 12. Synode der EKD besteht aus 100 Mitgliedern, die von den synodalen Organen der Gliedkirchen gewählt werden und 20 Mitgliedern, die vom Rat berufen werden.

 

Berlin, 23. Januar 2015