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RSSPrint

Ökumenisches Radio-Projekt „In 80 Tagen um die Welt“ im rbb-Hörfunk

27.06.2016

Geistliche Radioworte von mehr als 50 evangelischen und katholischen Autoren

Eine 80-tägige Reise um die Welt starten im Juli die morgendlichen Verkündigungsworte der Kirchen im rbb-Hörfunk. Mehr als 50 evangelische und katholische Autoren beteiligen sich an dem touristisch-spirituellen Projekt, das beide Kirchen in Berlin gemeinsam für den Rundfunk Berlin-Brandenburg aus der Taufe gehoben haben. Täglich wird ein besonderer geistlicher Ort irgendwo auf der Welt in den Blick genommen: vom südafrikanischen Kap der guten Hoffnung bis zum Nordkap, vom amerikanischen San Francisco im Westen bis zum japanischen Tokyo im Osten. Die Reise startet in Europa, führt über Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika, Nahost, Indien, Asien, Ozeanien und Australien und endet schließlich wieder in Europa.

Die Serie startet am 4. Juli mit Lutherbotschafterin Margot Käßmann und endet am 1. Oktober. Sie greift das aktuelle Reformationsdekaden-Motto „Eine Welt“ auf. Zu hören sind die Beiträge auf den rbb-Radiowellen Antenne Brandenburg (9.12 Uhr), Radio Berlin 88.8 (5.50 Uhr) und Kulturradio (6.45 Uhr).

„Ich freue mich, dass es durch die spontane Unterstützung vieler Partner gelungen ist, diese Reise um den Globus zu verwirklichen“ betont Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). So zählen zu den Autorinnen und Autoren auch zahlreiche Auslandspfarrer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie Partnerkirchen des Berliner Missionswerks. „Mit jedem Beitrag, der aus der Ferne bei uns eintrifft, rückt die Welt ein Stück näher zusammen!“

Für den katholischen Rundfunkbeauftragten in Berlin, Joachim Opahle, soll die geistliche Weltumrundung die Buntheit und Vielfalt von Religion und spirituellem Bewusstsein zeigen. Vor allem in der Urlaubszeit zeige sich eine größere Offenheit gegenüber dem Glauben und eine Bereitschaft, sich von religiösen Erfahrungen berühren zu lassen.

Und noch ein Aspekt ist den beiden Rundfunkbeauftragten wichtig: „Die Angst vor dem Fremden wird kleiner, wenn man sich auf Reisen macht!“