Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Gottesdienste und Konzerte der evangelischen Landeskirche zum Ewigkeitssonntag

20.11.2018

Generalsuperintendentin Heilgard Asmus predigt im Gottesdienst in Beelitz

Berlin, 20. November 2018 – Am Ewigkeitssonntag, dem 25. November 2018, wird in vielen Gottesdiensten an die Verstorbenen gedacht. Eine kleine Auswahl der Gottesdienste und Veranstaltungen in Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz:

Generalsuperintendentin Heilgard Asmus predigt im Gottesdienst am Ewigkeitssonntag in der Dorfkirche Zauchwitz. Beginn ist 10 Uhr.

In der evangelischen Kirche Am Lietzensee in Berlin-Charlottenburg gibt es „Funeral Music for Queen Mary“, ein Konzert ab 17 Uhr. In Berlin-Kreuzberg findet um 11 Uhr ein Gottesdienst in der Passionskirche am Marheinekeplatz mit Verlesung der Namen der Verstorbenen des Kirchenjahres statt. Ein musikalischer Gottesdienst wird in der Hephatha-Kirche in Berlin-Neukölln gefeiert. Es werden Stücke von Brahms, Elgar und Mozart für Blockflöten sowie meditative Musik auf klassischen Gitarren gespielt.

Der zentrale Gottesdienst im Gedenken an die Verstorbenen mit Abendmahl im Sprengel Potsdam findet in der Sankt Peter und Paul-Kirche in Wusterhausen statt, ab 9:30 Uhr. In der evangelischen Kirche in Seedorf erklingen Gregorianische Musik und Orgelimprovisationen im Gottesdienst ab 14 Uhr.

Im Sprengel Görlitz findet unter dem Titel „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen, Angst und Not sind der Christen Tränenbrot“ in der St. Nikolai-Kirche in Lübbenau/Spree ein Konzert zum Ewigkeitssonntag ab 17 Uhr statt. Und eine besondere Gedenkstunde mit dem Namen „Trostpflaster“ wird bereits am Samstag, dem 24. November ab 17 Uhr in der Sakristei der evangelischen Klosterkirche in Doberlug gefeiert.

Weitere Details zu diesen Veranstaltungen sowie eine Auswahl an weiteren Gottesdiensten und Konzerten finden Sie in der Anlage.



Hintergrund:
Der Ewigkeitssonntag, auch Totensonntag genannt, wird am letzten Sonntag des Kirchenjahres gefeiert. Das neue Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Sonntag im Advent. Der Ewigkeitssonntag erinnert daran, dass menschliches Leben endlich ist, aber bei Gott ewig aufgehoben bleibt. Trauernde erfahren in der christlichen Hoffnung auf die Auferstehung Trost. Am Gedenktag der Verstorbenen ist es Brauch, die Friedhöfe zu besuchen und die Gräber der Angehörigen zu schmücken. In vielen Gottesdiensten werden die Verstorbenen namentlich genannt und gemeinsam mit ihren Angehörigen in die Fürbitte aufgenommen.