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Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)-Lebus mit dem landeskirchlichen Siegel „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet

25.10.2017

Verleihung in Synoden-Eröffnungsgottesdienst

Berlin, 24. Oktober 2017 – Im Rahmen der Synodeneröffnung am Mittwoch dem 25. Oktober 2017, 18 Uhr, wird die gastgebende Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)-Lebus mit dem landeskirchlichen Siegel „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet. Der Kirchliche Entwicklungsdienst verleiht dieses Siegel seit dem Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ (2016) an Kirchengemeinden, Einrichtungen und Werke, die sich in besonderer Weise um den Fairen Handel, globales Lernen und internationale Partnerschaften, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit bemühen. Um das Siegel zu erlangen, muss der Gemeindekirchenrat einen Maßnahmenkatalog beschließen und Personen benennen, die für die Umsetzung Sorge tragen.

Ein Projekt hebt die Kirchengemeinde in Frankfurt besonders hervor: Bei der Verpachtung kirchlichen Ackerlandes geht sie nicht ausschließlich nach dem höchsten Gebot, sondern achtet auch auf andere Kriterien, etwa die Förderung bäuerlicher Betriebe vor Ort. Außerdem geht die Gemeinde weit über die Mindestanforderungen für das Siegel hinaus, ist also besonders engagiert in den genannten Aktionsfeldern. Deshalb wird sie im besonders feierlichen Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes der Landessynode am Mittwoch in der St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) unter Beteiligung der Präses der Synode, Sigrun Neuwerth, ausgezeichnet.


Weitere Informationen:
Dr. Patrick Roger Schnabel, Kirchlicher Entwicklungsdienst im Berliner Missionswerk: ked@bmw.ekbo.de

Ort:
St.-Gertraud-Kirche, Gertraudenplatz 6, 15230 Frankfurt / Oder, Beginn des Gottesdienstes 18 Uhr.