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RSSPrint

Bischof Dröge und bzfo diskutieren Versorgung traumatisierter Geflüchteter und Unterstützung für Helfende

30.09.2015

Einladung zum Rundgang durchs Haus und anschließendes Pressegespräch

Bischof Dr. Markus Dröge informiert sich am Freitag, 2. Oktober 2015, im Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. über die aktuelle Versorgungslage bei der Behandlung von traumatisierten Überlebenden von Folter und Kriegsgewalt. 

Medienvertreter sind zum Rundgang im Zentrum und zum anschließenden Pressegespräch eingeladen.

Termin: Freitag, 2. Oktober 2015, 10:30 bis 11:00 Uhr.

Bischof Dr. Markus Dröge und Dr. Mercedes Hillen, Geschäftsführerin und Ärztliche Leiterin des bzfo, stehen für Fragen zur Verfügung.

Um Anmeldung wird gebeten unter d.felbinger(at)bzfo.de, 0176 – 509 009 88.

Das Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. (bzfo) in Berlin bietet Opfern organisierter staatlicher und Bürgerkriegs-Gewalt Hilfe bei körperlichen Leiden, seelischen Langzeitschäden und psychosomatischen Störungen. Etwa 500 Erwachsene, Kinder und Jugendliche behandelt das Team jährlich. Sie kommen aus fast 40 Ländern, unter anderem aus Syrien, Irak, Afghanistan, dem Iran, Tschetschenien, der Türkei, dem Kosovo oder aus Libyen, Somalia, Eritrea und anderen afrikanischen Ländern. Rund 40 Prozent der Ausgaben werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der EU und den Vereinten Nationen getragen; den Rest finanzieren Stiftungen, Unternehmen und private Spenderinnen und Spender. Seit Mitte 2008 arbeitet das bzfo gemeinsam mit dem Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste (zfm), der Überleben – Stiftung für Folteropfer sowie der gemeinnützigen Catania – Hilfe für traumatisierte Opfer unter dem Dach des Zentrums ÜBERLEBEN.