Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Bischof Christian Stäblein besucht Ausgabestelle der Berliner Tafel in Berlin Kreuzberg

18.03.2020

Unterstützung der Bedürftigen soll weiter gewährleistet werden - Team der Tafel erarbeitet Krisenplan - Termin mit Bischof Stäblein: Donnerstag, 19. März 2020, 11 Uhr, Passionskirche, Berlin Kreuzberg

Berlin, 18. März 2020 - Die Corona-Situation hat auch für die Arbeit der Berliner Tafel weitreichende Konsequenzen. Von den 45 Berliner Ausgabestellen von LAIB und SEELE (eine Aktion der Berliner Tafel, der Kirchen und des rbb) mussten viele schließen, um ein gesundheitliches Risiko für die vielfach älteren ehrenamtlich Mitarbeitenden und die Gäste minimieren zu können. Bischof Christian Stäblein wird am Donnerstag, 19. März um 11 Uhr zur Tafel-Ausgabestelle an der Passionskirche kommen, um sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. „Mir liegt die Arbeit der Tafel sehr am Herzen“, betont Bischof Christian Stäblein, „gerade in dieser angespannten Zeit müssen wir für die da sein, die uns am Nötigsten brauchen.“ Die Ausgabe der Lebensmittel wird auf Grund der Sicherheitsverordnungen des Berliner Senats nicht innerhalb der Kirche, sondern vor der Passionskirche am Marheineckeplatz stattfinden. Die Gäste der Tafel werden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern über die weiteren Versorgungsmöglichkeiten informiert. Bischof Stäblein wird zu Beginn der Ausgabe um 11 Uhr zu den Gästen und den Ehrenamtlichen sprechen und im Anschluss bei der Ausgabe mithelfen.

Bislang plant das Team der Berliner Tafel, bedürftige LAIB und SEELE-Kundinnen und Kunden ab kommender Woche direkt zu beliefern. „Wir hoffen, ab Montag ausreichend ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer zu haben, die die zusätzlichen Lebensmittelabholungen und -Lieferungen übernehmen. Dann können wir auch genau sagen, an wen sich die LAIB und SEELE-Kundinnen und Kunden wenden können“, sagt Geschäftsführerin Antje Trölsch von der Berliner Tafel.

Presseanfragen bitte an Christiane Bertelsmann 0170 2377468 oder presse@ekbo.de.