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RSSPrint

850 Jahre Dom zu Brandenburg

29.04.2015

Feierliche Eröffnung des Domjubiläums

Mit einem Festgottesdienst wird am Sonntag „Kantate“, 3. Mai 2015, 10:30 Uhr, das Domjubiläum „850 Jahre Dom zu Brandenburg“ eröffnet. Es predigt Dechant Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof i.R. Die Liturgie gestaltet Pfarrer Detlef Lippold. 

Der Brandenburger Kantatenkreis und der Oberstufenchor des Domgymnasiums bringen im Gottesdienst unter der Leitung von Bernhard Barth die Kantate „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ (BWV 137) von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. An der Orgel spielt Domkantor Marcell Fladerer-Armbrecht. Der Brandenburger Kantatenkreis ist der Chor des Domes „St. Peter und Paul“.

Im Anschluss an den Gottesdienst eröffnet Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB und Vorsitzender des Kuratoriums „850 Jahre Dom zu Brandenburg“, die Jubiläumsausstellung mit einer Rede. Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel, sprechen Grußworte.

Für alle Gottesdienstbesucher gibt es unmittelbar nach dem Gottesdienst ab 12 Uhr einen Empfang des Domstifts im Friedgarten und in der Nordklausur. Der Empfang wird durch die Band „Patchwork“ aus Brandenburg an der Havel musikalisch begleitet.

Die Jubiläumsausstellung ist für jeden ab 13 Uhr geöffnet, an diesem Tag aus Anlass des Jubiläums eintrittsfrei.

Sowohl Bischof Dr. Markus Dröge als auch EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm sind Mitglieder des Jubiläumskuratoriums, dem Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier vorsitzt.

10:30 – 11:30 Uhr
Festgottesdienst, Sonntag Kantate, Predigt: Altbischof Huber

11:30 – 12:00 Uhr
Rede Bundesaußenminister Steinmeier zur Eröffnung des Jubiläums, Grußworte von MP Woidke und OB Tiemann

Ab 12:00 Uhr
Empfang des Domstifts im Friedgarten und in der Nordklausur

Ab 13:00 Uhr
Jubiläumsausstellung 

Der heute evangelische Dom wurde vor 850 Jahren (1165) gegründet und gilt als die „Wiege der Mark“. Die Kathedrale war das erste vollständig in unverblendetem Backstein aufgeführte Bauwerk der Mark Brandenburg. Das Domarchiv ist das älteste in der Region und arbeitet fortlaufend seit 1161. Es enthält wertvolle Urkunden seit der sächsischen Ostexpansion und der nachfolgenden Siedlerepoche.

Berlin, den 29. April 2015